SGS 2-33A macht nach böenbedingtem Seitenversatz einen Ringelpietz
Zwei Insassen eines SGS 2-33A blieben unverletzt, das Segelflugzeug wurde schwer beschädigt, als es bei der Landung auf der Graspiste 25 in Sanford einen Ringelpietz machte, nachdem eine Böe es seitlich nach links versetzt hatte. Der Wind kam aus 260 Grad mit 22 km/h und Böen bis 31 km/h und wich damit nur etwa zehn Grad von der Pistenrichtung ab. Dem Piloten fehlte danach die Höhe, um an einem abgestellten Segelflugzeug vorbeizumanövrieren und auf den normalen Anflugweg zurückzukehren; er setzte daher schräg zur Piste auf. Beim Ausrollen drehte sich die Maschine; Rumpf und Tragflächen trugen den Hauptschaden davon.
- Landung auf der Graspiste: Das Segelflugzeug landete auf der Graspiste 25 in Sanford; der Wind kam aus 260 Grad mit 22 km/h und Böen bis 31 km/h, nahe der Pistenrichtung.
- Böe versetzt Segelflugzeug nach links: Während der Landung versetzte eine Böe das Segelflugzeug seitlich nach links aus dem vorgesehenen Anflugweg.
- Abgestelltes Segelflugzeug im Weg: Dem Piloten fehlte danach die Höhe, um an einem abgestellten Segelflugzeug vorbeizumanövrieren und auf den normalen Anflugweg zurückzukehren.
- Aufsetzen schräg zur Piste: Der Pilot setzte das Segelflugzeug schräg zur Piste auf, anstatt es daran auszurichten.
- Ringelpietz beim Ausrollen: Das Segelflugzeug machte beim Ausrollen einen Ringelpietz; Rumpf und Tragflächen wurden schwer beschädigt, beide Insassen blieben unverletzt.