SGS-1-35-Pilot wird nach Herz-Kreislauf-Ereignis im Cockpit tot aufgefunden
Ein Pilot wurde tot im Cockpit seines unbeschädigten SGS 1-35 aufgefunden, nachdem er auf einem Feld neben einem Segelflugplatz in Texas gelandet war; als Ursache galt eine Handlungsunfähigkeit durch eine Herz-Kreislauf-Erkrankung. Rund zwei Stunden zuvor war er im Flugzeugschlepp gestartet; Landemeldung und Notruf wurden nicht gehört. Ein zurückkehrender Pilot fand ihn etwa 140 m vor dem Landebereich, noch in Gurtzeug und Fallschirm angeschnallt, bei geschlossener Haube und über 32 °C. Die Untersuchung ergab eine nicht richtig gesicherte Verbindung des Querruders, deren Stift aber noch fest genug saß, damit die Steuerung funktionierte.
- Lokalflug ab einem Segelflugplatz: Der Pilot startete am frühen Nachmittag im Flugzeugschlepp von einem Segelflugplatz in Texas zu einem Lokalflug.
- Herz-Kreislauf-Ereignis im Flug: Zu einem von der Untersuchung nicht bestimmbaren Zeitpunkt wurde der Pilot durch ein Herz-Kreislauf-Ereignis handlungsunfähig.
- Außenlandung kurz vor dem Platz: Es kam zu einer Außenlandung auf einem offenen Feld etwa 140 m vor dem vorgesehenen Landebereich; das Segelflugzeug blieb unbeschädigt.
- Keine Landemeldung, kein Notruf: Weder Landemeldung noch Notruf wurden gehört, und der Landezeitpunkt ließ sich nicht bestimmen.
- Im Cockpit gegen 17:00 Uhr gefunden: Ein zurückkehrender Pilot fand ihn im Cockpit, noch in Gurtzeug und Fallschirm angeschnallt, bei geschlossener Haube und über 32 °C.