SGS 2-33 landet bei tiefer Sonne ohne Sicht auf die Piste im Maisfeld
Der Pilot eines SGS 2-33 blieb unverletzt, das Segelflugzeug wurde jedoch schwer beschädigt, als er bei seinem ersten Alleinflug im Segelflug die Graspiste gegen die tiefe Sonne nicht erkannte und in einem Maisfeld nahe Waynesville landete. Im Motorflug war er erfahren, hatte aber nur rund 27 Stunden Segelflugerfahrung; an diesem Nachmittag wurde er nach zwei Schulungsflügen zum ersten Alleinflug freigegeben. Er klinkte rund drei Kilometer vom Flugplatz in etwa 610 m aus und kannte dessen Lage, sank aber suchend bis auf etwa 335 m, ohne die Piste zu erkennen. Rumpf und rechte Tragfläche trugen den Hauptschaden davon.
- Erster Alleinflug nach Umschulung: Ein Pilot mit Motorflug-Hintergrund und rund 27 Stunden Segelflugerfahrung wurde nach zwei Schulungsflügen am selben Nachmittag zu seinem ersten Alleinflug freigegeben.
- Graspiste in tiefer Sonne nicht erkannt: Nach dem Ausklinken in etwa 610 m rund drei Kilometer vom Flugplatz konnte der Pilot die Graspiste gegen die tiefe Sonne nicht erkennen.
- Suche bis auf 335 m: Er kannte die ungefähre Lage des Flugplatzes, sank jedoch weiter suchend, ohne die Piste zu sichten, bis auf etwa 335 m.
- Maisfeld als Landefeld gewählt: Ohne die Piste in Sicht wählte der Pilot ein Maisfeld und entschied sich zur Außenlandung.
- Rumpf und rechte Tragfläche beschädigt: Bei der Landung trugen Rumpf und rechte Tragfläche des Segelflugzeugs den Hauptschaden davon. Der Pilot blieb unverletzt.