ASH 26 E landet nach Einbruch der Steigleistung im Eigenstart in unebenem Gelände
Bei Start- und Landeübungen in Heber blieb ein Pilot einer ASH 26 E unverletzt, das Segelflugzeug wurde jedoch in unebenem Gelände neben einem Rollweg schwer beschädigt. Beim zweiten Eigenstart des Tages erreichte die ASH 26 E nur etwa die halbe Steigrate des ersten Starts und blieb ab rund 46 m AGL ohne weiteren Höhengewinn. Der Pilot hielt die Restpiste für zu kurz und leitete im Sinkflug eine Umkehrkurve nach links ein; die geringe Höhe und der Mast einer Wetterstation hinderten den Piloten am Ausfliegen der Kurve, und das Segelflugzeug setzte rechts des Rollwegs auf. Warum das Steigvermögen nachließ, blieb ungeklärt.
- Zweiter Eigenstart des Tages: Nach einem Start und einer Landung fuhr der Pilot das Klapptriebwerk aus, startete es erneut und begann einen zweiten Eigenstart.
- Halbe Steigrate nach dem Abheben: Das Segelflugzeug erreichte nur etwa die halbe Steigrate des ersten Starts und blieb ab rund 46 m AGL ohne weiteren Höhengewinn.
- Umkehrkurve in rund 46 m AGL: Der Pilot hielt die Restpiste für zu kurz und leitete im Sinkflug eine 180°-Linkskurve ein.
- Aufsetzen in unebenem Gelände: Die geringe Höhe und der Mast einer Wetterstation hinderten den Piloten am Ausfliegen der Kurve; das Segelflugzeug setzte rechts des Rollwegs auf und nahm schweren Schaden. Der Pilot blieb unverletzt.