ASK 21 macht nach erfolgloser Aufwindsuche einen Ringelpietz im hohen Gras
Ein Pilot blieb unverletzt, das Segelflugzeug wurde schwer beschädigt, als es bei einer Außenlandung in einem Feld mit hohem Gras einen Ringelpietz machte. Auf einem Überlandflug im Alleinflug erreichte der Flugschüler seinen Wendepunkt in 1631 m und flog dann etwa anderthalb Stunden ohne Höhengewinn. Auf die Aufwindsuche fixiert, brach er den Flug viel zu spät ab und verließ das Tal in etwa 600 m, keine 100 m über Grund, ohne Zeit, das Feld zu erkunden. Er drehte sehr tief in den Wind und setzte im hohen Gras auf; die rechte Fläche schlug auf den Boden. Er war über seine Erfahrung hinaus freigegeben und hatte nie eine Außenlandung geübt.
- Überlandflug im Alleinflug: Der Flugschüler startete an der Winde zu einem Überland-Schulungsflug, freigegeben zu einem Wendepunkt in einem Gebiet, das nach der Einstufung des Vereins über seiner Erfahrung lag.
- Anderthalb Stunden ohne Steigen: Er erreichte den Wendepunkt in 1631 m und flog dann etwa anderthalb Stunden im Gebiet, ohne Höhe zu gewinnen, und sank dabei stetig.
- Auf die Aufwindsuche fixiert: Auf die Aufwindsuche konzentriert, verschob er den Abbruch sehr lange und zog ein vom Verein gelistetes Landefeld im Gebiet nie in Betracht.
- Aus dem Tal unter 100 m: Er verließ das Tal in etwa 600 m, keine 100 m über Grund, zu tief, um ein Feld zu erkunden oder einen Anflug zu planen.
- Tiefe Kurve in den Wind: Er leitete sehr tief eine Linkskurve ein, um in den Wind zu kommen, und setzte das Segelflugzeug in einem Feld mit hohem Gras auf.
- Fläche gräbt sich ein, Ringelpietz: Beim Aufsetzen schlug die rechte Fläche auf den Boden; das Segelflugzeug machte einen Ringelpietz und kam zum Stehen, schwer beschädigt, der Pilot unverletzt.