Flügel einer Twin II Acro gräbt sich beim Windenstart ins hohe Gras
Bei einem Windenstart in Yverdon-les-Bains wurden der Fluglehrer und der Flugschüler einer Grob G 103 A Twin II Acro verletzt — einer schwer, einer leicht — und das Segelflugzeug wurde schwer beschädigt. Während eines Windenstart-Ausbildungslagers startete das Segelflugzeug von einer Graspiste, deren gemähte Bahn nur etwa 16 m breit war und beidseits von 30-40 cm hohem Gras gesäumt wurde, dessen Gefahr unterschätzt wurde. Früh im Bodenlauf, noch am Boden, grub sich die rechte Flügelspitze plötzlich ins hohe Gras; die Richtungskontrolle ging verloren und das Segelflugzeug schlitterte zum Stillstand, wobei Rumpf und beide Hauben brachen.
- Windenstart-Ausbildungslager: Bei einem Windenstart-Ausbildungslager in Yverdon stand eine Grob G 103 A Twin II Acro zum Start auf der Graspiste.
- Schmale Bahn, hohes Gras: Die gemähte Bahn war nur etwa 16 m breit und beidseits von 30-40 cm hohem Gras gesäumt, dessen Gefahr unterschätzt wurde.
- Rechter Flügel verfängt sich: Früh im Bodenlauf, noch am Boden, grub sich die rechte Flügelspitze plötzlich ins hohe Gras.
- Richtungskontrolle verloren: Das Segelflugzeug schlitterte und verlor am Boden die Richtungskontrolle.
- Rumpf und Hauben brechen: Es kam mit gebrochenem Rumpf und beiden Hauben zum Stillstand; Fluglehrer und Flugschüler verletzt, einer schwer.