LS 8-a prallt bei Außenlandung nach tiefer Thermiksuche gegen Wohnhaus
Bei einer Außenlandung wurde der Pilot einer LS 8-a schwer verletzt; das Segelflugzeug wurde schwer beschädigt. Auf einem Wettbewerbsflug startete das Segelflugzeug im Flugzeugschlepp zu einem rund 300 km langen Dreieck. Nach etwa 2 h 10 min befand es sich weniger als 200 m AGL und suchte bei Eichigt nach Thermik. In geringer Höhe drehte der Pilot ein Feld zur Außenlandung an, konnte den bebauten Ortsrand aber nicht überfliegen; das Segelflugzeug prallte auf das Dach eines Wohnhauses — die Rumpfspitze bohrte sich durch die Holzkonstruktion, wobei noch etwa 100 l Wasserballast an Bord waren. Technische Mängel wurden nicht festgestellt.
- Wettbewerbsflug: Start im Flugzeugschlepp zu einem rund 300 km langen Dreieck.
- Tiefe Thermiksuche: Nach etwa 2 h 10 min befand sich das Segelflugzeug weniger als 200 m AGL und suchte bei Eichigt nach Thermik.
- Anflug zur Außenlandung: In geringer Höhe drehte der Pilot ein Feld zur Außenlandung an.
- Ortsrand nicht überflogen: Der bebaute Ortsrand konnte nicht überflogen werden.
- Aufprall auf Wohnhausdach: Die Rumpfspitze bohrte sich durch das Holzdach eines Wohnhauses; noch etwa 100 l Wasserballast an Bord. Pilot schwer verletzt, Segelflugzeug schwer beschädigt.