STD Libelle 201B Aussenlandung — Aufwindverlust, Ringelpietz, Fahrwerkskollaps
Auf dem Rückflug zum Flugplatz Moriarty Municipal in New Mexico geriet eine Glasflügel Standard Libelle 201B in nicht ausreichend tragende Luft. Der Pilot blieb unverletzt; die Libelle wurde erheblich beschädigt. Da die Höhe nicht reichte, entschied er sich für eine Außenlandung auf rauem Gelände. Beim Aufsetzen drehte sich die Libelle nach rechts in einen Ringelpietz, das Fahrwerk brach zusammen; Fahrwerksaufnahmen und Rumpf wurden erheblich beschädigt. Keine technischen Vorunfall-Mängel festgestellt. Außenlandung auf unebenem Boden ohne Möglichkeit, die Richtung beim Ausrollen zu halten.
- Rückflug zum Platz: Auf dem Rückflug zum Flugplatz Moriarty Municipal befand sich die Libelle nach einem lokalen Streckenflug unter Sichtflugbedingungen.
- Aufwindverlust: Auf dem Rückweg traf der Pilot auf atmosphärische Bedingungen, bei denen der vorhandene Auftrieb nicht ausreichte, um den Flugplatz zu erreichen.
- Nicht ausreichende Höhe: Infolge der fehlenden Aufwinde stand dem Piloten nicht mehr genügend Höhe zur Verfügung, um zum Flugplatz Moriarty Municipal zurückzugleiten.
- Außenlandeeinleitung: Da der Flugplatz nicht mehr erreichbar war, entschied der Pilot, eine Außenlandung auf dem verfügbaren, unebenen Gelände in der Nähe von Moriarty durchzuführen.
- Ringelpietz und Fahrwerkskollaps: Während der Notlandung auf dem unebenen Gelände geriet die Libelle nach rechts in einen Ringelpietz, und das Fahrwerk kollabierte.
- Außenlandung — erheblicher Schaden: Die Außenlandung verursachte erhebliche Schäden an den Fahrwerksaufhängungen und am Rumpf; der Pilot blieb unverletzt.