Libelle macht bei Außenlandung nach Aufwindverlust einen Ringelpietz
Eine Standard Libelle auf dem Rückflug nach Moriarty geriet in zu schwachen Aufwind und musste außerhalb des Platzes auf rauem Boden landen; der Pilot blieb unverletzt, das Segelflugzeug wurde erheblich beschädigt. Bei der Außenlandung machte es einen Ringelpietz nach rechts, und das Fahrwerk brach zusammen und beschädigte die Fahrwerksaufnahmen und den Rumpf. Ein technischer Vorschaden wurde nicht festgestellt.
- Rückflug zum Platz: Auf dem Rückflug zum Flugplatz Moriarty Municipal befand sich die Libelle nach einem lokalen Streckenflug unter Sichtflugbedingungen.
- Aufwindverlust: Auf dem Rückweg traf der Pilot auf atmosphärische Bedingungen, bei denen der vorhandene Auftrieb nicht ausreichte, um den Flugplatz zu erreichen.
- Nicht ausreichende Höhe: Infolge der fehlenden Aufwinde stand dem Piloten nicht mehr genügend Höhe zur Verfügung, um zum Flugplatz Moriarty Municipal zurückzugleiten.
- Außenlandeeinleitung: Da der Flugplatz nicht mehr erreichbar war, entschied der Pilot, eine Außenlandung auf dem verfügbaren, unebenen Gelände in der Nähe von Moriarty durchzuführen.
- Ringelpietz und Fahrwerkskollaps: Während der Notlandung auf dem unebenen Gelände geriet die Libelle nach rechts in einen Ringelpietz, und das Fahrwerk kollabierte.
- Außenlandung — erheblicher Schaden: Die Außenlandung verursachte erhebliche Schäden an den Fahrwerksaufhängungen und am Rumpf; der Pilot blieb unverletzt.