Segelflugzeug kippt bei später Aussenlandung tief ab
Ein erfahrener Wettbewerbspilot kam ums Leben, als ein Segelflugzeug bei einer späten Aussenlandung sehr tief abkippte und steil in ein Feld stürzte; es wurde zerstört. Bei einer schwachen Meisterschaftsaufgabe glitt das Segelflugzeug ein Tal hinab; statt sich für ein Feld zu entscheiden, flog der Pilot tief weiter. Auf etwa 50 m über dem Talgrund — seit Minuten unter 200 m — kreiste der Pilot und setzte dann zum Anflug an; die Fahrt fiel bis nahe an die Mindestgeschwindigkeit, ein Flügel kippte ab, und die Höhe reichte nicht zum Ausleiten. Ein Feld frühzeitig zu wählen und den Anflug bis 150-250 m zu beginnen, hält die Optionen offen.
- Schwacher Gleitflug im Tal: Bei einer schwachen Meisterschaftsaufgabe glitt das Segelflugzeug bei geringem Aufwind das Luthern-Tal hinab und verlor an Höhe.
- Weiterflug statt Aussenlandung: Statt bei ausreichender Höhe ein Feld anzusteuern, flog der Pilot tief weiter — über eine Hochspannungsleitung hinweg — und suchte weiter nach Aufwind.
- Sehr tief, Kreisen für ein Feld: In etwa 50 m über dem Talgrund, seit einigen Minuten unter 200 m, kreiste das Segelflugzeug und setzte dann zur Landung an.
- Fahrt fällt, steiles Abkippen: Im Anflug fiel die Fahrt bis nahe an die Mindestgeschwindigkeit, und ein Flügel kippte steil ab.
- Aufprall im Feld; Pilot getötet: Aus etwa 30-40 m reichte die Höhe nicht zum Ausleiten; das Segelflugzeug schlug im Feld auf und wurde zerstört, der Pilot getötet.