ASW 24 setzt bei unstabilisiertem Außenlandeanflug die Flügelspitze auf
Der Pilot einer ASW 24 kam bei einer Außenlandung während eines Wettbewerbs nahe Rädigke ums Leben; das Segelflugzeug wurde zerstört. Nach rund 140 km der Wettbewerbsaufgabe richtete sich der erfahrene Pilot mit ausgefahrenem Fahrwerk und ausgefahrenen Bremsklappen zur Außenlandung auf einem großen Acker ein. Der Anflug wurde unstabilisiert geflogen, und in sehr geringer Höhe berührte zuerst die linke Tragflächenspitze den Boden; das Segelflugzeug überschlug sich und prallte auf. Ein technischer Mangel wurde nicht festgestellt, und der genaue Flugweg ließ sich nicht rekonstruieren.
- Wettbewerbs-Außenlandung, ~140 km: Nach rund 140 km einer Wettbewerbsaufgabe richtete sich ein erfahrener Pilot zur Außenlandung auf einem großen Feld nahe Rädigke ein.
- Für ein großes Feld konfiguriert: Das Segelflugzeug war für die Außenlandung vollständig konfiguriert — Fahrwerk ausgefahren und Bremsklappen offen — auf einem sehr großen Acker.
- Unstabilisierter Endanflug: Der Endanflug wurde unstabilisiert geflogen; der genaue Flugweg ließ sich nicht rekonstruieren.
- Linke Flügelspitze berührt den Boden: In sehr geringer Höhe berührte bei ausgefahrenen Bremsklappen zuerst die linke Flügelspitze den Boden.
- Überschlag; Pilot getötet: Das Segelflugzeug überschlug sich und prallte auf, wurde zerstört; der Pilot wurde tödlich verletzt. Ein technischer Mangel wurde nicht festgestellt.